Start-up-Projekt will Klettern ohne Sicherungspartner möglich machen

20. September 2016 - Finanzplanung

Sportklettern ohne Sicherungspartner? Bisher ist das ein Ding der Unmöglichkeit. So manch ein Freizeitkletterer wird beim Ausüben seines Hobbys gebremst, weil gerade kein Partner verfügbar war.

Zwei findige Gründer haben nun eine Lösung gefunden. Epic heißt das elektronische Sicherungssystem, das durch eine vollautomatische Sicherung den Kletterer schützen soll. Mit Hilfe eines patentierten Systems wird bei einem Sturz eine Seilbremse aktiviert. Die Entwickler sind sich sicher, dass Anwender damit bei einem Sturz zuverlässig abgefangen werden können.

Natürlich soll das Gerät aber auch in der industriellen Anwendung Abnehmer finden. Monteure für Strommasten, Windräder und Fassadenarbeiter sind als erste Kunden eingeplant. Unternehmen können so Personalkosten einsparen und ihre Mitarbeiter alleine zu einem Einsatz schicken.

Finanziert wurde das Start-up durch die Investitionen von rund 150 Kleinanlegern. Es winkt eine garantierte Verzinsung von 4,5%. Für den industriellen Einsatz ist das Gerät bereits auf dem Markt, Kosten 6000€. Geräte für Kletterhallen sollen 2017 folgen und deutlich günstiger ausfallen.

 

Hier ein Artikel im Handelsblatt

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